Archiv für Juli, 2010

Dachsbräu Jubiläumsbier – Alter vor Schönheit

Was macht man, wenn man unbedingt eine weitere Biersorte auf den Markt werfen will? Klar – man nimmt einfach ein beliebiges Jubiläum mit dem man irgendwas zu tun hat et voilà: Das Dachsbräu Jubliäumsbier, anlässlich der vor tausend Jahren erstmalig stattgefundenen urkundlichen Erwähnung von Weilheim und Polling, steht beim Getränkehandlanger.

Das Bier sieht ganz gut aus, ist dunkelbraun gefärbt und wird von einer weißen, jedoch sehr kurzlebigen Schaumkrone bedeckt. Es duftet fruchtig-süß aus dem Glas – jetzt wird probiert.

Der Antrunk ist sehr malzig und wird dabei von leicht herben Noten begleitet. Die angesprochene Fruchtigkeit macht sich mit leichten Citrusaromen bemerkbar, hält sich aber eher zurück. Hier dominiert ganz klar die Süße vom Malz die einem auch recht bald ein klebriges Gefühl auf den Lippen hinterlässt.

Kohlensäure ist mir hier auf jeden Fall zu viel drin weshalb es für den schnellen Durst eher ungeeignet ist.  Den Alkoholgehalt, immerhin stolze 6,3%, merkt man dem Gebräu jedenfalls nicht an – vermutlich hat man hier deshalb Wert auf die Süße gelegt um den ansonsten recht starken Alkoholgeschmack in den Griff zu kriegen. Bleibt noch zu erwähnen, dass man vom Hopfen nur Spuren erahnen kann. Ansonsten ist das ein sehr rundes und mildes Bier welches mir jedoch etwas zu süß ist. Auch blubbert es mir persönlich zu sehr – trotzdem gehen immernoch drei gute Sterne nach Weilheim.

Gebraut nach dem bayerischen Reinheitsgebot.

Alkoholgehalt: 6,3%

(3/5)

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Unertl Ursud – Man wird sich dran erinnern

Erinnern? Woran? Gut, man wird hier auf dem Label gleich einigermaßen aufgeklärt. Der Unertl Ursud “Erinnerungstrunk” – ein dunkles Weißbier – erinnert uns an die napoleonischen Kriege im Allgemeinen und an die Schlacht bei Hohenlinden im Besonderen welche am dritten Dezember 1800 stattfand. So viel zur Geschichte – hier gehts ums Bier.

Von der Optik her könnte man es hier auch mit einer Cola zu tun haben. Das Bier ist fast gänzlich schwarz – lediglich im Licht kann man noch etwaige Brauntöne erkennen. Auch der Schaum ist sehr dunkel, dabei feinporing und cremig. Irgendwie erinnert mich das Ganze eher an ein Stout als an ein Weißbier. Der Geruch verspricht ein intensiv-hefiges Aroma – das wird interessant.

Intensiv malziger Geschmack macht sich nach dem Ersten Schluck auf der Zunge breit, gefolgt von feinen Hefearomen. Es ist richtig süß und man fühlt sich an einen dunklen Doppelbock erinnert. Extrem vollmundig und sanft kommt das Bier rüber – die Kohlensäure ist genau richtig dosiert und verleit dem Gebräu die angesprochene Milde und Süffigkeit.

Der Nachgeschmack ist größtenteils malzig-süß, dabei kommen hier aber eher fruchtige Noten zum Vorschein. Hier könnte sich so mancher Weißbierbrauer nicht nur eine Scheibe von abschneiden.

Ein wahnsinnig gutes Bier und das beste dunkle Weißbier das ich kenne. Fünf Sterne für den Ursud – die (bayerischen) Opfer von 1800 werden hier würdig vertreten.

Gebraut nach dem bayerischen Reinheitsgebot.

Alkoholgehalt: 5,8%

(5/5)

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Kuchlbauer Weisse – Sehr spezielle Spezialität

Heute gibts ein weiteres Bier der Brauerei zum Kuchlbauer aus Abendsberg – Die Kuchlbauer Weisse.

Was ist denn das? Recht sauer riecht das soebeben eingegossene Bier was mich schon fast vom Probieren abhält. Abgelaufen ist das Weißbier jedenfalls nicht – mal sehen was mich hier erwartet. Die Farbgebung geht hier ins rötlich-braune – Schaum ist in Ordnung, vielleicht etwas zu grob.

Entwarnung, es schmeckt lange nicht so wie es riecht…eigentlich macht es einen ganz guten Eindruck. Recht malzig geht das Gebräu zu Werke und glänzt hier mit süßichen Aromen. Von der Anfangs erwarteten Säure ist hier nichts mehr zu spüren. Im Gegenteil, das Bier wirkt sogar erstaunlich mild und süffig. Die Vollmundigkeit wird lediglich von der Kohlensäure gestört – hier ist mir wieder einmal zu viel davon drin. Auch die Hefe kommt mir etwas skeptisch vor – geschmacklich habe ich hier schon bessers erlebt.

Im Nachgeschmack kann das Bier ganz gut bestehen – hier dominieren eher der Hopfen mit seinen herben Aromen die sich für längere Zeit auf der Zunge festsetzen. Im Grunde macht das Bier einen soliden Eindruck – wäre nur nicht dieser säuerliche Geruch am Anfang. Daher nur drei Sterne für das Kuchlbauer Weißbier. Hier hatte ich mir eigentlich nach dem tollen dunklen Weißbier mehr erhofft.

Gebraut nach dem bayerischen Reinheitsgebot.

Alkoholgehalt: 5,2%

Rating: ★★★☆☆

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Flötzinger 1543 Hefe-Weisse – Championbier

Die Frage nach der Bedeutung der Jahreszahl im Namen des heutigen Testobjekts habe ich mir natürlich sofort gestellt und, wie erwartet, festgestellt, dass es sich hierbei um das Gründungsjahr der Brauerei Flötzinger handelt. Aber genug Trivia – kommen wir zum Test.

Eine interessante Farbe hat das Rosenheimer Gebräu schonmal. Es erinnert einen mit seiner dunkelbraun-gelblichen Farbe eher an ein dunkles Weißbier. Der leicht beige Schaum hält sich konstant und verströmt zusammen mit dem Bier einen angenehm hefigen Duft.

Der Gerstensaft kommt angenehm fruchtig rüber, das Malz ist kräftig und hat ein leicht rauchiges Aroma. Anders beim gestrigen Test hält der Geruch hier was er verspricht. Intensive Hefearomen begleiten jeden Schluck und werden dabei höchstens von der etwas beissenden Kohlensäure behindert. Das ganze Paket ist gut abgerundet und sehr vollmundig.  Mit der Zeit intensiviert sich das Malzaroma weiter und entwickelt eine leichte Süße welche zusammen mit Zitrusaromen eine tolle Mischung ergibt.

Negatives kann ich im Grunde nicht berichten. Ein süffiges, leckeres und durchaus starkes Bier mit etwas zu aggressiver Kohlensäure – 4 Sterne nach Rosenheim.

Gebraut nach dem bayerischen Reinheitsgebot.

Alkoholgehalt: 5,5%

(4/5)

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Krombacher Weizen – Nur ein Prototyp

Wieder ein toller Tag für einen absolut unvoreingenommenen Biertest. Warum ich das so betone? Nun, heute gibts mal was aus einer der größten Brauereien Deutschlands: Das Krombacher Weizen.

Ein fruchtig süß-saurer Geruch, erinnert irgendwie an Grapefruit, begrüßt einen nachdem man das kupferfarbene und etwas zu klare Bier eingeschenk hat. Der sehr feine Schaum macht eine gute Figur und hält sich wacker.

Beim Geschmack sieht das schon anders aus. Der Antrank ist recht intensiv und durchaus überraschend, hat das doch jetzt so gar nichts mehr mit dem Duft im Vorfeld zu tun. Die Hefe geht recht brachial zu Werke und überfordert einen erstmal weshalb es etwas dauert, bis man sich an den recht eigenen Geschmack gewöhnt hat. Es ist recht herb weshalb das Malzaroma auch ziemlich untergeht – von der angepriesenen Fruchtigkeit merke ich hier leider absolut nichts. Die Kohlensäure ist mir etwas zu stark wobei ich glaube, dass dieses eh schon recht strenge Bier ohne diese Spritzigkeit noch etwas heftiger wäre und mir dann vollends die Lust vergehen würde.

Der Nachgeschmack ist hefig und schwer – verfliegt aber glücklicherweise bald. Der Anfangs noch süßliche Geruch ist mittlerweile auch komplett verflogen und das Ganze präsentiert sich als der Mainstream-Einheitsbrei den ich erwartet habe. Zu kantig, zu rabiat und weit von der Vollmundigkeit entfernt. Da ich das Glas aber trotz alle dem geleert habe reichts noch für zwei Sterne.

Gebraut nach dem deutschen Reinheitsgebot.

Alkoholgehalt: 5,23%

Stammwürze: 12,18%

Rating: ★★☆☆☆

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Neumarkter Lammsbräu Weisse – Bier für Ökos

Auch Bier wird mittlerweile nach ökologischen Kriterien hergestellt. Ein Beispiel hierfür ist die Weisse der Neumarkter Lammsbräu welche nur nach dem “ökologischen Reinheitsgebot” braut.

So muss das perfekte Weißbier aussehen: Goldgelber Körper, stabile und hellweiße Schaumkrone. Klasse. Der Geruch ist etwas eigenartig (da kaum vorhanden). Lediglich leichte malzig-fruchtige Aromen kann man warnehmen.

Ein klein wenig verunsichtert greife ich zum Glas und analysiere den Ersten Schluck. Hier setzt sich der Eindruck fort – das Bier setzt keine wirklichen Akzente. Irgendwo im Hintergrund deutet sich eine ganz flüchtige Süße an welche alsbald aber schon wieder verschwindet und von einem im Ansatz bitter-herben Aroma ersetzt wird. Aber auch dieser verschwindet sehr bald und man fragt sich ehrlich, ob und was man gerade getrunken hat.

Über das Brauwasser und die darin entstandene Kohlensäure kann man nicht meckern. Hier geht das Bier sanft zu Werke was mich zum dem einzig positiven Aspekt des Bieres bringt. Es ist sehr süffig und mild. Daher dürfte es gerade zu perfekt dazu geeignet sich sich anständig zu betrinken. Es ist nun definitiv kein schlechtes Bier doch leider fehlt mir hier einfach das Besondere. Es ist – auch wenn es sich durch seine ökologisch angebauten Zutaten auszeichnet – nur ein mittelmäßiger Mitläufer und mir zu langweilig. Daher gibts hierfür drei Sterne.

Alkoholgehalt: 5,1%

Gebraut nach dem “ökologischen” Reinheitsgebot (und dem bayerischen).

Rating: ★★★☆☆

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Ettaler Kloster Edel Hell – Beinahe edles Mönchgebräu

Heute gehts ins beschauliche und leider ins Augenmerk der Öffentlichkeit gerückte Kloster Ettal – auch hier ist man bereits seit über 400 Jahren mit dem Bierbrauen beschäftigt. Der Testkanidat: Das Kloster Eel Hell.

Recht malzig-süß geht der Duft zu Werke welche aus dem Hals der soeben geöffneten Flasche strömt. Fruchtig-herbe Noten gesellen sich alsbald dazu und machen einen Neugierig auf das kühle Nasse aus dem Glasgefäß welches mit einem einigermaßen ansprechend Label beklebt ist – ist wohl eine Frage des Geschmacks.

Die Ersten Tropfen gestalten sich sehr malzig und durchaus fruchtig, durchzogen von sanften Hopfenaromen. Es ist sehr erfrischend wobei es für den idalen Durstlöscher fast schon zu süß erscheint. Auch ist es mir etwas zu spritzig – etwas weniger Kohlensäure wäre wünschenswert. Das Wasser ist sehr mild und unterstreicht den fruchtig-frischen Charakter des Bieres.

Auch im Abgang und  Nachgeschmack dominiert das starke Malz den Gesamteindruck – hier kommen vor allem Citrusaromen ans Tageslicht die das Bier etwas sauer erscheinen lassen. Dies unterstreicht aber im Grunde nur den frischen Charakter des vollmundigen Gerstensaftes. Mit der Zeit wird es zudem recht süffig und sorgt damit in Kürze für leere Flaschen und den damit einhergehenden langen Gesichtern.

Ein gutes Bier mit leichten Schwächen hier und da. Daher gibts hier solide drei Sterne nach Ettal.

Gebraut nach dem bayerischen Reinheitsgebot.

Alkoholgehalt: 5,2%

Rating: ★★★☆☆

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Kuchlbauer Dunkle Hefeweisse – Alte Liebe rostet nicht

Beim letzten Spaziergang durch meinen Liebingsgetränkemarkt ist mir die Dunkle Hefeweisse “Alte Liebe”  von der Brauerei zum Kuchlbauer aus Abendsberg ins Auge gestochen. Endlich mal wieder ein dunkles Weißbier – perfekt für so einen Tag wie heute.

Beginnen wir, wie immer, mit der Flasche. Das Label ist streitbar – mein Fall ist es jetzt nicht unbedingt. Das Einschenken des trüben, kastanienbraunen Bieres wird von einem süßen Hefegeruch begleitet und gipfelt in einer bräunlich-weißen und sehr cremigen Schaumkrone.

Der Antrunk gestaltet sich angenehm malzig und süß, ist jedoch nicht so aufdringlich wie es gerne mal bei den dunklen Weißbieren der Fall ist. Leichte Hopfen- und Hefenoten gesellen sich dazu und bilden damit einen recht milden und vollen Geschmack. Die Dosierung der Kohlensäure ist perfekt und untermalt die Süffigkeit des Gebräus. Der Abgang ist enorm weich, ein Nachgeschmack ist jedoch kaum vorhanden. Auch später verliert das Bier nichts von einem Charme und schmeckt immernoch wie beim Ersten Schluck.

Leider, und jetzt kommen wir zum Negativen, ist es etwas zu sanft geraten. Es fehlt einfach die oder andere Kante um mehr Charakter in das Bier zu bringen.

Nichts desto trotz ist dies ein sehr gutes und süffiges Bier welches man gerne wieder trinkt. Daher gibts für die Alte Liebe 4 Sterne.

Gebraut nach dem bayerischen Reinheitsgebot.

Alkoholgehalt: 5,2%

Stammwürze: 12,5%

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Reutberger Kloster-Weisse – Kloster-Ausreisser

Wiedermal gibt es Bier aus den Händen der Mönche – diesmal hab ich mir die Reutberger Kloster-Weisse aus dem Kühlschrank zu einem angenehmen Feierabendbiertest geangelt.

Fruchtig und leicht säuerlich duftet es aus der Flasche die mit dem typischen Reutberger-Label beklebt ist – einzig die Farbe und die Aufschrift unterscheiden sich hier. Das Bier ist schön anzusehen und wird von einer festen, leicht gräulichen Schaumkrone bedeckt welche schön zum gelblich-roten Gerstensaft passt.

Der Erste Schluck gestaltet sich, anders als erwartet, eher schwer. Geschmacklich wird man eher an ein Märzen erinnert als ein Weißbier – gerade die Säure, die sich schon beim Öffnen abgezeichnet hat, gefällt hier überhaupt nicht. Begleitet wird dies von dem leicht süßen Malz, der leider etwas modrig wirkenden Hefe sowie der moderat dosierten Kohlensäure. Ansonsten hat es nicht viel zu bieten. Die angepriesene Fruchtigkeit war wohl leider nur eine Täuschung oder geht durch die Säure unter.

Dieses Bier hat sehr viele Ecken und Kanten – definitiv zu viel für meinen Geschmack. Nachdem man den sehr…komplizierten…Geschmack durchschaut hat wirkt es relativ einfallslos und unspektakulär.

Es tut mir wirklich Leid aber dieses Bier schmeckt mir definitiv nicht. Es ist mir viel zu unausgewogen und vor allem auch zu sauer (und nein, das Mindesthaltbarkeitsdatum wurde nicht überschritten). Kaum zu glauben wenn man die anderen Reutberger Biere kennt: 1 Stern nach Sachsenkam

Gebraut nach dem bayerischen Reinheitsgebot.

Alkoholgehalt: 4,9% vol.

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Werdenfelser Weisse – Gutes vom Berg

Frisch aus der höchstgelegenen Privatbrauerei Deutschlands – der Brauerei Mittenwald – ist die Werdenfelser Weisse bei mir eingetroffen und wird heute einem Test unterzogen.

Das Label der Flasche entspricht durchaus der Realität im Werdenfelser Land obgleich sich zwischen Bäumen, Bauern und Bergen scheinbar noch ein Viertes “B” verbirgt – nämlich eine Brauerei (die ich bis dato auch noch nicht kannte) und das auch schon seit über 200 Jahren.

Ein intensiver Hefegeruch steigt nach dem Öffnen in meine Nase. Das Einschenken des goldgelben Bieres geht anstandslos von statten und wird mit einer langlebigen Schaumkrone belohnt. Das ist ein richtig klassisches Weißbier.

Der Geschmack überrascht einen dann auch nicht wirklich, kommt er doch dem Geruch doch sehr Nahe. Sehr frisch, spritzig und begleitet vom starken Hefearoma kommt es daher. Die milde Kohlensäure ist kaum zu spüren und unterstreicht die Süffigkeit des Ganzen. Mit der Zeit schmeckt die typische leichte Süße heraus sowie – auch wenn ich es mir vielleicht einbilde – herbe und nussige Aromen.

Der länger anhaltene Nachgeschmack wird größtenteils von der Hefe geprägt, flankiert vom leicht herben Hopfen den man erst jetzt wirklich bemerkt. Ein super Bier! Es fällt mir wirklich schwer hier etwas Negatives zu finden – von der Süffigkeit mal abgesehen weshalb das Glas auch schon leer ist. Da gibts kein “Ja, aber”…fünf Sterne nach Mittenwald.

Gebraut nach dem bayerischen Reinheitsgebot.

Alkoholgehalt: 5,3% vol.

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