Archiv für November, 2011

Maxlrainer Helles

Ist die DLG-Prämierung ein Garanfür ein gutes Bier? Wenn dem so ist, dann habe ich hiermit dem Maxlrainer Hellen ein echtes Goldstück vor mir (im wahrsten Sinne des Wortes). Dieses Bier wurde dieses Jahr (erneut) mit dem DLG-Preis in Gold ausgezeichnet. Ob der Geschmack passt, wird der folgende Test zeigen.

Das hellgelbe Bier mit einem kleinen Rotstich duftet süß-säuerlich und stark malzaromatisch und wird von einer mittelporigen, stabilen Schaumhaube verziert. Das grüne Etikett der Flasche passt jedenfalls bestens zum Abfentskranz (Ja, Abfent ist Absicht!).

Im Antrunk ist es sehr malzig und ungewohnt fruchtig. Leicht süßliche Zitrusaromen werden von einem vollen Malzaroma begleitet und sorgen für ein sehr ausgewogenen und vollen Charakter. Im Ergebnis steht ein sehr süffiges Helles im Glas, welches geschmacklich einem Märzen in kaum etwas nachsteht. Sehr mild gehopft, vollmundig im Abgang. Klasse. Jede Sekunde, die man das Glas absetzt, ist schon quasi Zeitverschwendung. Man fühlt sich genötigt, einfach weiter zu trinken. Vorsicht, Suchtgefahr!

Ein weiterer Garant für gute Trinkbarkeit ist die mild ausgefallene Kohlensäure, welche lediglich beim zu schnellen Genuß ein wenig störend wirkt. Nachteil des Ganzen ist, dass es mir mit der Zeit fast ein wenig zu süß wirkt. Passend dazu kommt aber der Hopfen im Trinkverlauf mehr zur Geltung und kontert das Malz mit sanfter Herbe aus.

Leider ein klein wenig zu leicht, dennoch ist es ein wirklich sehr gutes Helles welches ich nur empfehlen kann. Daher gibts 4 Sterne für das Helle von Maxlrainer mit der Hoffnung, dass noch viele Preise folgen werden. Prost!

Gebraut nach dem bayerischen Reinheitsgebot.

Alkoholgehalt: 4,8%

Stammwürze: 12,3%

(4/5)

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Heineken

330 Milliliter – nicht schon wieder. Bezogen habe ich es ebenfalls bei meinem Trip nach Norddeutschland. Das Heineken wird in Amsterdam nach deutschen Reinheitsgebot gebraut – kann also nicht schlecht sein. Oder?

Das gelbliche Bier duftet unter der feinporigen Schaumhaube süßlich-sauer und etwas hefig daher. Sehr stabil war der Schaum jedoch nicht und so hat man recht schnell den Durchblick bis auf den Boden des Glases – 0,3 Liter sind ja nicht besonders viel.

Im Antrunk ist es recht bitter und kaum malzig. Die angedeutete Süße verzieht sich schnell und lässt einen dann mit diesem stark gehopften Bier allein, welches seinen Weg nur langsam den Hals hinab findet und dessen Geschmack recht lang auf der Zunge bleibt. Hat einen sehr kantigen Charakter und geht recht brachial zu Werke – bis man sich dran gewöhnt hat. Danach erwartet einen eine wirkliche Malzeinöde, die kaum Akzente setzen kann. Immerhin gibts beim Bierglas Blog ein schönes Glas zu sehen.

Die Kohlensäure ist mild abgestimmt und unterstützt diesen Einheitsbrei. Sorry, definitiv nichts für mich. Ich weiß nicht, was ich noch großartig sagen soll. Gibt sicher Leute, denen das schmeckt – ich gehöre nicht dazu. 1 Stern.

Gebraut nach dem deutschen Reinheitsgebot.

Alkoholgehalt: 5%

(1/5)

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Bierwichteln 2011

Eine SchnappsBier-Idee? Vielleicht. Jedenfalls wollen wir – gemeint damit sind Daniel vom Bierglasblog sowie meine Wenigkeit – versuchen, passend zur Weihnachtszeit ein Bierwichteln veranstalten.

Das Ganze würde wie folgt ablaufen:

  • Alle, die teilnehmen wollen, tragen sich bis zum 17.12.2011 auf einer noch zu entwerfenden Plattform ein
  • Am 18.12.2011 werden gemäß alter Wichteltradition via Zufallsmechanismus die Empfänger gezogen
  • Jeder Teilnehmer erhält daraufhin die Adresse eines anderen Teilnehmers und hat eine Woche Zeit, ein Paket mit einer Flasche einer (am besten regionalen) Bierspezialität an den Empfänger zu schicken

Ob das Ganze nun so funktionieren wird wie wir uns das erhoffen wird sich zeigen. Wer Interesse hat, kann jedenfalls gerne der Facebook-Gruppe joinen und ist dort dann immer auf dem aktuellsten Stand. Wichtige Neuigkeiten dazu werdet Ihr aber auch hier finden.

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Pinkus Hefe Weizen

Nachdem ich letzthin ja das Special der Brauerei Pinkus Müller aus Münster auf dem Tisch stehen hatte gibt es heute gleich noch ein Bier aus der Biobrauerei – das Hefe-Weizen.

Der etwas störrische Schaum schmückte dieses Bio-Weißbier leider nur kurz. Nach einer Minute war er quasi wie weggeblasen und gab den Blick auf das hellgelbe, naturtrübe Weizen frei welches recht fruchtig und hefig duftet. Die Trübung ist vergleichbar mit der des Franziskaner Royal und damit nicht sehr ausgeprägt.

Der Antrunk ist überraschen spritzig und hat eine starke Zitrusnote die vermutlich vom verwendeten Hopfen herrührt. Die leichte Säure, welche das fruchtige Aroma begleitet, macht dieses Weißbier recht erfrischend und leicht – vom Alkohol merkt man absolut nichts. Es könnte ein wenig vollmundiger sein und wirkt ein klein wenig zu süß, bittere Aromen braucht man gar nicht anfangen zu suchen. Im Abgang wirkt es dann relativ unauffällig. Hier kann man kaum unterscheiden, ob es sich um ein Helles oder doch um ein Weißbier handelt.

Etwas zu aggressiv empfinde ich die Kohlensäure, welche einerseits zwar den frischen Charakter des Bieres unterstützt, jedoch ein wenig zu sehr kribbelt. Auch ein etwas stärkeres Hefearoma könnte dem Bier noch gut tun um den Gesamteindruck abzurunden. Aber ich möchte nicht davon ablenken, dass wir es hier mit eingewöhnlichem aber guten Bier zu tun haben. Geht ein wenig in die Richtung vom TAP5 von Schneider-Weisse, ist aber sommerlich leicht und fruchtig. Nach Abzug für die schlechte Schaumentwicklung gibt es 3 Sterne für das Bio-Weizen aus Münser

Gebraut nach dem deutschen Reinheitsgebot.

Alkoholgehalt: 5%

(3/5)

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Bierstacheln mit dem TAP6 – Unser Aventinus

Bevor ich euch meinen Test zum TAP6 “Unser Aventinus” von Schneider Weisse kredenzen werde, habe ich drei Fotos vom heutigen Bierstacheln mit diesem edlen Weizendoppelbock.

Für die Unwissenden: Unter Bierstacheln versteht man kurz gesagt den Vorgang, ein glühendes Stück Metall (um die 600 Grad heiß) für etwas 3-4 Sekunden in ein Glas Bier zu tunken. Durch die enorme Hitze karamellisiert der Restzucker des Bieres und sammelt sich dabei in großen Teilen in dem dabei entstehenden (warmen) Bierschaum. Dies macht das Bier runder und vor allem süffiger, da beim Stacheln ein Teil der Kohlensäure sowie auch ein Minimum an Alkohol verfliegen. Natürlich setzt dieser Vorgang ein passendes Bier vorraus – ein dunkler Doppelbock wie der Aventinus ist hierfür jedenfalls bestens geeignet.

Wie das Bierstacheln nun genau funktioniert wird in diesem Video eindrucksvoll demonstriert.

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Flötzinger Weihnachtsbock

Es weihnachtet sehr. Beobachten kann man das nicht nur in einschlägigen Medien oder in Einkaufspassagen, nein – auch die Biererzeuger drängen mit den alljährlich Weihnachtsspezialitäten auf den Markt. Eine davon ist der Flötzinger Weihnachtsbock aus Rosenheim, den ich euch heute vorstellen möchte.

Bei diesem Bier handelt es sich um ein bernsteinfarbenes Bockbier, welches  – wie der Name schon sagt – nur zur Weihnachtszeit zu beziehen ist. Der weiße Schaum ist von mittelporiger Konsistenz, jedoch nicht stark ausgeprägt weshalb er recht bald in sich zusammenfällt.  Der emittierte Geruch ist stark malzig-süß und erinnert schon fast mehr an ein dunkles Bier.

Der Bock geht bereits recht stark zur Sache und begrüßt den Trinker mit einem stark malzigen und würzigen Aroma. Mit der Zeit stellt sich eine feine Herbe ein welche von leicht karamellig-süß wirkenden Aromen begleitet wird. Den Alkoholgehalt merkt man diesem Bier auf jeden Fall gleich an was aber nicht negativ zu bewerten ist. Der Geschmack ist enorm vielfältig und  intensiv, wirkt dabei aber nicht zu auffällig wie bei anderen Vertretern seiner Sorte. Im Gegensatz zu dunklen Böcken ist hier jedoch durchaus die geschmackliche Brechstange am Werk und fordert vom Bierliebhaber etwas Geduld und Ausdauer, die dann aber mit einem wohlig warmen Gefühl im Bauch sowie einer etwas intensiver wirkenden Süße belohnt wird.

Die Kohlensäure ist etwas zu stark dosiert womit das Gebräu ein wenig seiner Süffigkeit verliert welche, sobald man sich dran gewöhnt hat, ansonsten wirklich enorm ist. Nach hinten raus wird das Bier etwas fruchtiger, den Alkohol bemerkt man eigentlich gar nicht mehr. Für mich ist dies ein wirklich toller Bock – manch anderer könnte hier dran aber verzweifeln. Aufgrund der Kohlensäure und dem Schaumverhalten gibts einen Punkt Abzug wodurch der Flötzinger Weihnachtsbock auf sehr gute 4 Sterne kommt (zum Label sag ich mal nichts). Weihnachtszeit ist also doch “d’scheenste Zeit” – zumindest was das Bier angeht.

Gebraut nach dem bayerischen Reinheitsgebot.

Alkoholgehalt: 7%

(4/5)

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Pinkus Special – Biertest Nummer 100

Ein kleines Jubiläum begehe ich heute mit den Test des Pinkus Special aus Münster. Habt ihr noch nie von gehört? Nun, ich auch nicht. Daher freue ich mich drauf, euch dieses ungefilterte Bio-Pils als meinen 100. Biertest vorstellen zu dürfen.

Ein sauer-süßlicher Geruch geht von diesen naturtrüben Pils aus welches  im Glas leise vor sich hin blubbert. Die orange Farbe ist ungewohnt aber dennoch schön anzusehen – vor allem mitsamt dem mittelporigen Schaum, der sich allerdings recht bald vom Acker macht und den Blick auf das trübe Bier freigibt. Ich hab ein wenig das Gefühl, auf Orangenlimonade zu blicken.

Was ist das denn? Ich registriere einen sehr vollen Geschmack, der sich aus kaum süßen Malznoten und einer deutlichen Herbe zusammensetzt. Sanfte Zitrusaromen paaren sich mit einer leicht hefigen Note und bilden dann zusammen mit den Hopfen einen leicht herben Abgang. Klasse! Es macht einen sehr vollkommenen und abgerundeten Eindruck was sicherlich mit an der Naturbelassenheit des Bieres liegen wird. Heim- ubd Hobbybrauer wissen sicher, was ich meine. Mit der Zeit wird es recht fruchtig und erinnert einen schon fast an ein Weißbier welches recht gut gehopft wurde.

Die Kohlensäure ist leider ein wenig zu stark geraten und bremst den geneigten Trinker hier etwas beim Genuß. Ansonsten ist es ein sehr erfrischendes, ich würde fast sagen, sommerliches Bier. Die Säure gefällt mir ausgesprochen gut und macht Lust auf mehr. Man sieht also, dass man es in der letzten Altbierbrauerei in Münster (früher waren es einmal 150) versteht, gutes Bier zu brauen was ich hier mit vier Sternen belohnen will. Das bisher bestbewerte Pils in meinem kleinen Blog und ein würdiger Kandidat für meinen 100. Test.

Gebraut nach dem deutschen Reinheitsgebot.

Alkoholgehalt: 5,1%

Bezugsquelle für Pinkus Special

(4/5)

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Franziskaner Royal – Jahrgang 2011

Nicht schlecht gestaunt habe ich, als ich vor ein paar Tagen von dem neuen Weissbier von Franziskaner gehört habe – Royal. Es handelt sich hier um ein Jahrgangs(weiss)bier, dessen Komposition sich jedes Jahr nach Gutdünken des Braumeisters ändert und somit immer anders schmecken wird. Das Franziskaner kenne ich als guten Allrounder in Sachen Weißbier welches normalerweise in jedem Gasthaus zu kriegen ist welches auch Löwenbräu führt. Ich bin jedenfalls sehr gespannt.

Das Bier ist erstaunlich klar. Trotz ausgiebigen schwenken der Flasche hat sich keine besondere Trübung des Glasinhalts eingestellt – hat man hier etwas zu stark gefiltert? Ansonsten ist das Bier von gelblich-grüner Farbe und hat eine hefig duftende Schaumhaube oben auf. Vom Aussehen her kommt es einer Mischung aus einem normalen und einem Kristallweizen noch am nähesten.

Im Antrunk ist es leicht süßlich und hat ein recht malzstarkes Aroma. Die Hopfenzugabe ist vergleichbar mit dem normalen Franziskaner Weissbier und fällt daher mild aus und ist nichtmal im Abgang großartig ausgeprägt. An sich ist es gut trinkbar und ansatzweise süffig, hat jedoch einen recht einseitigen Charakter. Mit der Zeit blitzen zwar fruchtige und hefige Tendenzen auf, diese könnte man aber auch als Kollateralschaden bezeichnen. Wer hier Experimente erwartet hat wird enttäuscht und bekommt ein sehr mild abgestimmtes Bier was sich auch im geringen Kohlensäuregehalt wiederspiegelt.

Ich muss sagen, ich habe mir mehr erwartet. Geschmacklich gesehen ähnelt es dem normalen Franziskaner Weißbier zu sehr – hier werden kaum Akzente gesetzt. Ebenso sagt mir das Aussehen des Bieres definitiv nicht zu. Davon abgesehn ein solides Hefeweizen – aber auch nicht mehr. Drei Sterne.

Gebraut nach dem bayerischen Reinheitsgebot.

Stammwürze: 11,7%

Alkoholgehalt: 5%

(3/5)

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News in Kürze – European Beer Star 2011

Gewinner des Titels “Consumers’ Favourite 2011 in Gold”  ist in diesem Jahr der TAP6 “Unser Aventinus” von Schneider Weisse. Der Titel wird jährlich mittels einer Publikumsverkostung  auf der Brau Beviale in Nürnberg vergeben. Dem nicht genug hat der TAP6 auch die Goldmedaille in der Kategorie “South German-Style Weizenbock Dunkel” abgeräumt.

Weitere Auszeichnungen gingen unter anderem an:

Schalchner Weisser Bock (Bronze in der Kategorie “South German-Style Weizenbock Dunkel”)

Ayinger Ur-Weisse (Gold in der Kategorie “South German-Style Hefeweizen Hell”)

Und noch viele mehr. Die komplette Gewinnerliste könnt ihr auf der Homepage des European Beer Star 2011 nachlesen. Einen Biertest zum TAP6 gibt es hier in Kürze.

 

 

 

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Carlsberg Pils

Nach den Tests der Duckstein Biere in den letzten Wochen gibt es heute ein weiteres Bier aus der Carlsberg Gruppe – das Carlsberg Pils. Über den Weg gelaufen ist mir dieses Pils bei meinem Ausflug nach Norddeutschland wo dieses Bier wohl durchaus öfter zu finden ist als bei mir. Für die, die es interessiert: Auch Holsten, Astra, Lübzer und Lüneburger gehören zu Carlsberg.

Die Flasche ist jedenfalls recht auffällig, einmal wegen ihrer Form und einmal wegen ihrer Größe – 0,3 Liter ist ein eine Einheit, die ich als Bayer vielleicht von Medizinfläschchen erwarten würde aber nicht von Bierflaschen. Das aber nur am Rande. Der Geruch des hellgelben Bieres ist sehr süß und einen leicht säuerlichen Touch. Der schneeweiße Schaum ist anfangs recht cremig, verzieht sich aber recht schnell wieder was bei einem Pils aber nicht sonderlich überrascht.

Der Antrunk ist sehr erfrischend und für diesen Biertyp sehr mild. Wirklich überrascht bin ich jedoch von der Süffigkeit dieses Bieres. Klar, ein Vergleich zu malzstarken Bieren aus dem Hause Reutberg wäre hier nicht fair jedoch muss ich an der Stell eine Lanze für dieses Pils brechen. Die sonst typische stärkere Hopfennote entfällt hier fast gänzlich und blitzt lediglich im Abgang kurz auf. Ansonsten hat es einen leicht süßlichen Geschmack der mich im entferntesten an Fruchtgummis erinnert (natürlich nicht in der Form wie es ein bekannter Wachmacher aus der Dose tut).

Die Kohlensäure ist zwar durchaus vorhanden, verhält sich jedoch sehr mild und stört den Genuß kaum. Was mich jedoch stört ist ein seltsamer metallartiger Nachgeschmack, der einige Momente nach dem Trinken anhält und dann abklingt. Leider läßt auch die Süffigkeit mit der Zeit etwas nach, macht aber nix da man die “Menge” sowieso in wenigen Zügen (oder auch in einem) runtergekippt hat.

Nach langem Nachdenken gibts für das Carlsberg Pils 3 Sterne. Einerseits ist es für ein Pils untypisch süffig, andererseits ist die Mengeneinheit für mich stark an der Grenze der Akzeptanz und der etwas eigenartige Nachgeschmack verwundert mich. Dennoch für mich bisher das beste Pils in meiner Testkarrerie.

Bezugsquellen für Carlsberg Pils

Gebraut nach dem deutschen Reinheitsgebot.

Alkoholgehalt: 5%

(3/5)

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