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	<title>usoX &#187; Bier: 2 Sterne</title>
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	<description>Geschmackvoll subjektiv. Und Prost!</description>
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		<title>Krombacher Weizen &#8211; Nur ein Prototyp</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 21:37:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolverine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bier: 2 Sterne]]></category>
		<category><![CDATA[weißbier]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder ein toller Tag für einen absolut unvoreingenommenen Biertest. Warum ich das so betone? Nun, heute gibts mal was aus einer der größten Brauereien Deutschlands: Das Krombacher Weizen.
Ein fruchtig süß-saurer Geruch, erinnert irgendwie an Grapefruit, begrüßt einen nachdem man das kupferfarbene und etwas zu klare Bier eingeschenk hat. Der sehr feine Schaum macht eine gute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.usox.org/wp-content/uploads/2010/07/krombacher_weizen.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-551" title="krombacher_weizen" src="http://www.usox.org/wp-content/uploads/2010/07/krombacher_weizen-204x300.jpg" alt="" width="204" height="300" /></a>Wieder ein toller Tag für einen absolut unvoreingenommenen Biertest. Warum ich das so betone? Nun, heute gibts mal was aus einer der größten Brauereien Deutschlands: Das <a href="http://www.krombacher.de" target="_blank">Krombacher</a> Weizen.</p>
<p>Ein fruchtig süß-saurer Geruch, erinnert irgendwie an Grapefruit, begrüßt einen nachdem man das kupferfarbene und etwas zu klare Bier eingeschenk hat. Der sehr feine Schaum macht eine gute Figur und hält sich wacker.</p>
<p>Beim Geschmack sieht das schon anders aus. Der Antrank ist recht intensiv und durchaus überraschend, hat das doch jetzt so gar nichts mehr mit dem Duft im Vorfeld zu tun. Die Hefe geht recht brachial zu Werke und überfordert einen erstmal weshalb es etwas dauert, bis man sich an den recht eigenen Geschmack gewöhnt hat. Es ist recht herb weshalb das Malzaroma auch ziemlich untergeht &#8211; von der angepriesenen Fruchtigkeit merke ich hier leider absolut nichts. Die Kohlensäure ist mir etwas zu stark wobei ich glaube, dass dieses eh schon recht strenge Bier ohne diese Spritzigkeit noch etwas heftiger wäre und mir dann vollends die Lust vergehen würde.</p>
<p>Der Nachgeschmack ist hefig und schwer &#8211; verfliegt aber glücklicherweise bald. Der Anfangs noch süßliche Geruch ist mittlerweile auch komplett verflogen und das Ganze präsentiert sich als der Mainstream-Einheitsbrei den ich erwartet habe. Zu kantig, zu rabiat und weit von der Vollmundigkeit entfernt. Da ich das Glas aber trotz alle dem geleert habe reichts noch für zwei Sterne.</p>
<p>Gebraut nach dem deutschen Reinheitsgebot.</p>
<p>Alkoholgehalt: 5,23%</p>
<p>Stammwürze: 12,18%</p>
<p><strong>Rating:</strong> 2 out of 5 stars</p>
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		<title>Hacker Pschorr Animator &#8211; Der Animalische</title>
		<link>http://www.usox.org/2010/06/hacker-pschorr-animator-der-animalische/</link>
		<comments>http://www.usox.org/2010/06/hacker-pschorr-animator-der-animalische/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 22:18:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolverine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bier: 2 Sterne]]></category>
		<category><![CDATA[bock]]></category>

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		<description><![CDATA[Malzbier. Das war der Erste Gedanke der mir nach dem Öffnen der Flasche des Animators von Hacker Pschorr kam. Würde man es nicht besser wissen so könnte man vermuten, dass man gleich einen halben Liter süßes, alkoholfreies Gesüff in sich schüttet. Doch weit gefehlt &#8211; der Animator spielt in einer ganz anderen Liga.
Dies wird einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.usox.org/wp-content/uploads/2010/06/hackerpschorr_animator.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-389" title="hackerpschorr_animator" src="http://www.usox.org/wp-content/uploads/2010/06/hackerpschorr_animator-121x300.jpg" alt="" width="121" height="300" /></a>Malzbier. Das war der Erste Gedanke der mir nach dem Öffnen der Flasche des Animators von <a href="http://www.hacker-pschorr.de/" target="_blank">Hacker Pschorr</a> kam. Würde man es nicht besser wissen so könnte man vermuten, dass man gleich einen halben Liter süßes, alkoholfreies Gesüff in sich schüttet. Doch weit gefehlt &#8211; der Animator spielt in einer ganz anderen Liga.</p>
<p>Dies wird einem beim Probieren bewusst. Der Bock schlägt hier mit aller Härte zu und rollt wie eine Dampfwalze über die Zunge. Dabei wird er von seiner zu reichhaltigen Kohlensäure begleitet, die einem den Genuß des Bieres gleich mal stark erschwert. Die Optik ist recht ansprechend &#8211; es glänzt rötlich-braun und wird von einer Schaumhaube mit sehr kurzer Halbwertszeit bedeckt.</p>
<p>Der Bock ist recht süß und ziemlich schwer, Spaß sieht anders aus. Es ist eher ein Boxkampf: Mann gegen Bock. Nur leider teilt der Animator einen Tiefschlag nach dem anderen aus gegen die man sich nur schwer wehren kann. Der Hopfen ist irgendwo im Hintergrund verschwunden, verdeckt von dem übermächtig süßen Malz der etwas säuerlich im Abgang schmeckt. Dieser Bock ist defintiv nichts für jedermann. Jede Runde im Kampf wird anstrengender, jeder Schluck eine Herausforderung &#8211; die Lippen kleben bereits von der extremen Süße. Aber ich werde mich bis zum bitteren Ende (leider nicht &#8211; es bleibt bei der Malzinvasion) durchkämpfen.</p>
<p>Ich könnte mich irren aber ich habe das Gefühl, als wäre der Animator früher nicht so extrem gewesen. Die Schwere, die Kohlensäure und auch die mangelnde Vielfalt im Geschmack sind drei Punkte, die mich hier keine gute Note vergeben lassen können. Es ist jetzt sicherlich kein abgrundtief schlechtes Bier doch ich komm damit nicht klar. Da bleib ich doch lieber beim <a href="http://www.usox.org/2010/06/andechser-doppelbock-dunkel-der-alltags-bock/" target="_blank">Andechser Doppelbock dunkel</a>.</p>
<p>Gebraut nach dem bayerischen Reinheitsgebot</p>
<p>Alkoholgehalt: 8,1% vol</p>
<p>Stammwürze: 19,3%</p>
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		<title>Karg Weißbier &#8211; Ganz und gar nicht karg</title>
		<link>http://www.usox.org/2010/01/karg-weisbier-ganz-und-gar-nicht-karg/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 21:10:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolverine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bier: 2 Sterne]]></category>
		<category><![CDATA[weißbier]]></category>

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		<description><![CDATA[Genau so muss ein Weißbier aussehen. Bernsteinfarben, schön durch die Hefe getrübt und mit einer stabilen, feinporigen Schaumhaube bedeckt. Diese Voraussetzungen erfüllt das Karg Weißbier aus Murnau fast perfekt &#8211; lediglich der Schaum entscheidet sich recht schnell dazu das Weite zu suchen.
Der typisch angenehme Duft eines frischen Weißbieres zieht einem allmählich in die Nase &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.usox.org/wp-content/uploads/2010/01/karg_weissbier.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-290" title="karg_weissbier" src="http://www.usox.org/wp-content/uploads/2010/01/karg_weissbier-148x300.png" alt="" width="148" height="300" /></a>Genau so muss ein Weißbier aussehen. Bernsteinfarben, schön durch die Hefe getrübt und mit einer stabilen, feinporigen Schaumhaube bedeckt. Diese Voraussetzungen erfüllt das <a href="http://www.brauerei-karg.de" target="_blank">Karg Weißbier</a> aus Murnau fast perfekt &#8211; lediglich der Schaum entscheidet sich recht schnell dazu das Weite zu suchen.<br />
Der typisch angenehme Duft eines frischen Weißbieres zieht einem allmählich in die Nase &#8211; man will endlich probieren! Ein großer Schluck später stellt sich jedoch ein wenig Ernüchterung ein. Irgendwie &#8220;rass&#8221; wie man so sagt &#8211; sehr hefig und fast schon torfig. Irgendwie kann man dies nicht so richtig definieren was einen letztendlich auch dazu animiert, ganz schnell zu schlucken. Was war das jetzt? Gleich nochmal probieren. Wo ist das Malz? Irgendwie schmeckt man fast nur Hefe &#8211; erst nach einiger Zeit legt sich dies und man kann sich auf die anderen Eigenschaften des Biers konzentrieren.</p>
<p>Nach dem zweiten Schluck sieht die Welt schon anders aus &#8211; scheinbar hat man sich recht schnell daran gewöhnt und kann das Bier dann recht gut trinken. Jedoch will sich kein wirklicher Spaß beim Genuß aufkommen &#8211; zu unvollkommen wirkt der Gerstensaft. Auch der Nachgeschmack hält sich noch etwas zäh wobei hier die leider viel zu dominante Hefe etwas nachlässt. Davon gibts es übrigends mehr als ausreichend &#8211; bereits nach wenigen Augenblicken hat sich die Hefe am Boden des Glases abgesetzt und bildet kleine Inseln.<br />
Karg ist das Bier sicherlich nicht aber ich würde es nicht zu meinen Favouriten zählen. Schade.</p>
<p>Gebraut nach dem bayerischen Reinheitsgebot.<br />
Alkoholgehalt: 5% vol.</p>
]]></content:encoded>
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