Archiv für Kategorie Bier: 5 Sterne
Altenmünster Maibock – Mei is der guad!
Verfasst von Daniel unter Bier: 5 Sterne am 23. April 2011
Zum heutigen Tag des Bieres gibt esden Altenmünster Maibock von der Allgäuer Brauhaus AG welcher in einer schönen, bauchigen Flasche mitsamt Prägung daher kommt. Für das Flaschendesign, welches alle Altenmünster Biere gemeinsam haben, müsste man schon fast einen Extrapunkt vergeben. An dieser Stelle geht auch gleich noch ein Gruß an Jens, der gleich erraten hatte welches Bier heute vorgestellt wird.
Verführerisch fruchtig und süß duftet das rötlich-gelb aussehende Bier nachdem es frisch und leicht gekühlt aus der geprägten Flasche seinen Weg ins Glas gefunden hat. Der weiße Schaum ist feinporig, sehr cremig und macht eine gute, stabile Figur.
Der Antrunk ist sehr frisch und leicht. Die angesprochene Süße hält sich erstaunlicherweise sehr zurück und wird von einer leichten Herbe fast gänzlich verdrängt. Der Nachhall ist sehr mild und hopfig. Aufgrund der geringen Kohlensäure ist es sehr weich und damit schnell zu trinken – es geht wirklich runter wie Wasser. Es ist zu keinem Zeitpunkt aufdringlich noch hinterlässt es auch nach längerem Genuß einen faden Beigeschmack auf der Zunge. An dem malzigen Aroma kann man sich bis zum Schluß erfreuen wobei man auch noch von etwas Schaum begleitet wird.
Dieses “Trinkbier” ist aufgrund seiner Milde extrem süffig weshalb es einen nicht verwundern sollte, wenn man nach wenigen Minuten schon zur nächsten Flasche greift. Hier sollte man sehr aufpassen, möchte man nicht schon nach einer halben Stunde mit einem Vollrausch in der Ecke sitzen. Ein Bier wie man es eher selten bekommt – immerhin kann ich auch hier einen negativen Punkt finden: Das Glas ist zu schnell leer. Da das aber nicht das Problem des Allgäuer Brauhauses ist sondern meines gibt es von mir volle Fünf Punkte für diesen leckeren Bock.
Stammwürze: 16%
Alkoholgehalt: 7,5%
Gebraut nach dem bayerischen Reinheitsgebot




(5/5)
Unertl Ursud – Man wird sich dran erinnern
Verfasst von Daniel unter Bier: 5 Sterne am 26. Juli 2010
Erinnern? Woran? Gut, man wird hier auf dem Label gleich einigermaßen aufgeklärt. Der Unertl Ursud “Erinnerungstrunk” – ein dunkles Weißbier – erinnert uns an die napoleonischen Kriege im Allgemeinen und an die Schlacht bei Hohenlinden im Besonderen welche am dritten Dezember 1800 stattfand. So viel zur Geschichte – hier gehts ums Bier.
Von der Optik her könnte man es hier auch mit einer Cola zu tun haben. Das Bier ist fast gänzlich schwarz – lediglich im Licht kann man noch etwaige Brauntöne erkennen. Auch der Schaum ist sehr dunkel, dabei feinporing und cremig. Irgendwie erinnert mich das Ganze eher an ein Stout als an ein Weißbier. Der Geruch verspricht ein intensiv-hefiges Aroma – das wird interessant.
Intensiv malziger Geschmack macht sich nach dem Ersten Schluck auf der Zunge breit, gefolgt von feinen Hefearomen. Es ist richtig süß und man fühlt sich an einen dunklen Doppelbock erinnert. Extrem vollmundig und sanft kommt das Bier rüber – die Kohlensäure ist genau richtig dosiert und verleit dem Gebräu die angesprochene Milde und Süffigkeit.
Der Nachgeschmack ist größtenteils malzig-süß, dabei kommen hier aber eher fruchtige Noten zum Vorschein. Hier könnte sich so mancher Weißbierbrauer nicht nur eine Scheibe von abschneiden.
Ein wahnsinnig gutes Bier und das beste dunkle Weißbier das ich kenne. Fünf Sterne für den Ursud – die (bayerischen) Opfer von 1800 werden hier würdig vertreten.
Gebraut nach dem bayerischen Reinheitsgebot.
Alkoholgehalt: 5,8%




(5/5)
Werdenfelser Weisse – Gutes vom Berg
Verfasst von Daniel unter Bier: 5 Sterne am 4. Juli 2010
Frisch aus der höchstgelegenen Privatbrauerei Deutschlands – der Brauerei Mittenwald – ist die Werdenfelser Weisse bei mir eingetroffen und wird heute einem Test unterzogen.
Das Label der Flasche entspricht durchaus der Realität im Werdenfelser Land obgleich sich zwischen Bäumen, Bauern und Bergen scheinbar noch ein Viertes “B” verbirgt – nämlich eine Brauerei (die ich bis dato auch noch nicht kannte) und das auch schon seit über 200 Jahren.
Ein intensiver Hefegeruch steigt nach dem Öffnen in meine Nase. Das Einschenken des goldgelben Bieres geht anstandslos von statten und wird mit einer langlebigen Schaumkrone belohnt. Das ist ein richtig klassisches Weißbier.
Der Geschmack überrascht einen dann auch nicht wirklich, kommt er doch dem Geruch doch sehr Nahe. Sehr frisch, spritzig und begleitet vom starken Hefearoma kommt es daher. Die milde Kohlensäure ist kaum zu spüren und unterstreicht die Süffigkeit des Ganzen. Mit der Zeit schmeckt die typische leichte Süße heraus sowie – auch wenn ich es mir vielleicht einbilde – herbe und nussige Aromen.
Der länger anhaltene Nachgeschmack wird größtenteils von der Hefe geprägt, flankiert vom leicht herben Hopfen den man erst jetzt wirklich bemerkt. Ein super Bier! Es fällt mir wirklich schwer hier etwas Negatives zu finden – von der Süffigkeit mal abgesehen weshalb das Glas auch schon leer ist. Da gibts kein “Ja, aber”…fünf Sterne nach Mittenwald.
Gebraut nach dem bayerischen Reinheitsgebot.
Alkoholgehalt: 5,3% vol.
Dachsbräu Ulimator – Ul(t)imativ
Verfasst von Daniel unter Bier: 5 Sterne am 19. Juni 2010
Es ist einfach schön, wenn man im Rahmen der ganzen Testerei hin und wieder mal zu einem echten Spitzenbier kommt. Einem, bei dem einfach alles stimmt. Eines dieser Biere ist der Ulimator von Dachsbräu aus Weilheim – ein dunkler Doppelbock der Spitzenklasse.
Auf der Flasche wird man von einem netten Dachs, eingebettet in ein recht phantasievolles Label, begrüßt – das Design ist hier wohl Geschmackssache. Der Ulimator selbst macht sich schon mit dem für diese Art Bier typischen süßen Malzbiergeruch auf sich aufmerksam dem man naturgemäß nicht lange widerstehen kann. Wieso auch?
Der dunkelbraun-rote Gerstensaft sucht sich seinen Weg über die Zunge und geht dabei recht sanft zu Werke. Recht süß und voll im Geschmack mit einer ganz leichten Hopfennote und einem etwas rauchig wirkendem Malz. Die gut dosierte Kohlensäure begleitet das runde Bier derweil im Abgang, zurück bleibt jetzt ein angenehm herb-süßer Geschmack der einem nur Eines signalisiert: Mehr!
Der “Uli” macht einen recht harmlosen Eindruck – im Gegensatz zum Andechser Doppelbock dunkel – und lässt einen glauben, es hier mit einem leichten Kaliber zu tun zu haben. Dieser Gedanke täuscht aber. Dem ungübten Biertrinker dürfte bereits nach wenigen Zügen aus der Flasche allmählich klar werden, dass man mit dem Ulimator nicht spaßen sollte. Aber auch dem Profi dürfte der Alkohol alsbald in den Kopf steigen – vom Schnelltrinken sollte man hier besser absehen. Bis zum letzten Tropfen – und diesen erreicht man recht schnell – ändert sich diesem Eindruck nicht mehr. Es ist ein perfekt abgestimmtes Gebräu und macht einfach Spaß.
Egal was man von Weilheim als Stadt hält – dieses Bier ist ein echtes Highlight und sollte in keinem Vorratsraum fehlen. Volle fünf Sterne für den Ulimator – und ich werde nun nach einer alten Weisheit handeln. Was ist besser als ein Ulimator? Zwei Ulimator!
Gebraut nach dem bayerischen Reinheitsgebot.
Stammwürze: 19%
Alkoholgehalt: 7,5% vol.
Andechser Weißbier – Wahrlich ein Genuß
Verfasst von Daniel unter Bier: 5 Sterne am 16. Juni 2010
Um die Abwechslung zu wahren gehen wir mal wieder zu Mönchen aus Oberbayern – zum schönen Kloster Andechs und deren Weißbier. Auch auf Andechs wird schon seit über 550 Jahren Bier gebraut – zu acht Sorten haben sie es schon gebracht. Hier nun die Nummer zwei im Test.
Es begrüßt einen bereits nach dem Öffnen angenehm fruchtig und hefig. Man hat es hier mit einem etwas rötlich gefärbten, natürtrüben Bier zu tun welches in einer recht ansehnlichen Flasche daherkommt. Geschmacklich wird man nicht überrascht. Eine starke Hefenote, gefolgt von bitteren, bananigen Aromen durchströmt den Mund und legt sich daraufhin leicht auf der Zunge nieder um einen noch die nächsten Momente daran zu erinnern womit man es zu tun hat.
Es schmeckt recht intensiv – viel malzige Süße sucht man hier vergebens. Der samtige Schaum hält sich auch zur Halbzeit noch wacker auf dem Bier und macht auch keine Anstalten diesen Umstand ändern zu wollen. Es ist sehr angenehm und auch schnell zu trinken, sein Alkoholgehalt macht sich demnach auch bald bemerkbar.
Ich kann mir vorstellen, dass subjektive hohe Hefegehalt so manchen Biertrinker nicht gefallen wird – gerade, da das Ganze doch schon etwas stärker nach dem leckeren Pilz riecht und auch schmeckt. Die Kohlensäure sorgt lediglich für ein leichtes prickeln und hält sich ansonsten versteckt – ebenso der Hopfen welcher lediglich zum kleinen Teil in das Gesamtkunstwerk einfließt.
Alles in allem eine sehr runde Angelegenheit – Kritikpunkte finde ich hier keine. Daher gehen hier volle fünf Punkte nach Andechs. Wer Spaß an intensiv-hefigen Bieren hat wird das Andechser Weißbier lieben.
Gebraut nach dem bayerischen Reinheitsgebot.
Alkoholgehalt: 5,5% vol.
Stammwürze: 12,5%
Tölzer Mühlfeldbräu Weißbier – Tradition reloaded
Verfasst von Daniel unter Bier: 5 Sterne am 17. April 2010
Vor vielen Jahren war Bad Tölz quasi gespickt mit Brauereien, die ihre Erzeugnisse in die Nahe Umgebung – vor allem nach München – verkauften. Mit der Zeit wurde eine Brauerei nach der anderen geschlossen oder “übernommen” mit der Konsequenz, dass bis zum Jahre 2008 kein Bier mehr in Bad Tölz gebraut wurde. So viel zur Vorgeschichte des Tölzer Mühlfeldbräu – kommen wir zum eigentlichen Thema: Das Bier!
Das Einschenken aus der Ein-Liter (!) Flasche gestaltet sich nicht sonderlich kompliziert – schließlich wird man von einem bernsteinfarbenen Trunk mit weißer Krone belohnt. Der leicht cremige, feinporige Schaum hält sich passabel an der Oberfläche. Nebenbei steigt einem auch schon der intensive, leicht nussige Duft in die Nase bei dem einem schlagartig klar wird: Hier kann sich so manche Brauerei eine Scheibe von abschneiden.
Naturgemäß halte ich es bis zur Verkostung nicht länger aus und freue mich über die ersten Tropfen, die ihren Weg über meine Zunge suchen. Was einem sofort auffällt ist die sehr zurückhaltende Kohlensäure welche man quasi kaum bemerkt. Der Erste Eindruck des Aromas bestätigt sich beim probieren: es schmeckt sehr malzig und voll. Der Hopfen geht geschmacklich eine perfekte Symbiose mit dem nicht aufgrindlich süßen Malz ein und ist kaum rauszuschmecken – für Freunde herberer Biere ist dies wohl eher nichts. Auch der Alkohol hält sich dezent im Hintergrund was einen aufgrund des eher geringen Alkoholgehalts nicht wundern muss. Auch nach mehreren Schluck bleibt der sehr volle Geschmack erhalten den man auch noch einige Augenblicke nach dem Trinken auf der Zunge hat. Dies ist eines dieser typischen “Trinkbiere” – man kann einfach nicht aufhören bis das Glas endlich leider leer ist.
Alles in allem ist dies einfach ein sehr gutes Weißbier, mit leichten Abzügen im Alkoholgehalt, welches ich gleich hinter der Hopf Spezial Weiße einordnen würde. Da es hier aber um den Geschmack und nicht um den Rausch geht gibt volle fünf Sterne und die Bitte nach Bad Tölz: Macht daraus doch mal einen Weißbier-Bock!
Bleibt noch zu sagen, dass – und das wird euch jetzt nicht gefallen – es dieses Bier nicht im Handel zu kaufen gibt. Ihr müsstet euch daher wohl oder übel nach Bad Tölz ins Gasthaus bewegen. Dort wird das Bier exklusiv ausgeschenkt und kann dort auch in besagter Falsche erworben werden. Möglicherweise kann man aber mal bei der Brauerei anfragen – der Shop ist ja in Vorbereitung.
[Update]Biere des Tölzer Mühlfeldbräu bekommt ihr jetzt beim Biershop-Bayern[/Update]
Gebraut nach dem deutschen Reinheitsgebot.
Alkoholgehalt: 4,8%




(5/5)
Hopf Spezial Weiße – Die Referenz
Verfasst von Daniel unter Bier: 5 Sterne am 11. Februar 2010
Eins vorweg: Nein, ich werde nicht dafür bezahlt hier Werbung für die Weißbierbrauerei Hopf zu machen. Das haben die auch aufgrund ihres Bieres gar nicht nötig.
Die Spezial Weiße wird pünktlich zum alljährlichen Brauereifest im August ausgeliefert und findet sich meist bis ins Frühjahr in den Getränkemärkten.
Was einem nach dem Einschenken auffällt ist die Standfestigkeit des Schaums. Auch einigen Minuten nachdem das Foto gemacht wurde ist die weiße Schaumkrone immernoch so stabil wie direkt nach dem einschenken. Farblich passt er wunderbar zu dem bernsteinfarbenen Bier – eigentlich schon fast zu schade zum Trinken.
Aber wir sind ja nicht hier um das schönste Bier zu krönen sondern das Leckerste – also auf zum Ersten Schluck. Der Geruch ist typisch für ein Weißbier jedoch lang nicht so herb wie bei den Weizenböcken (der Karg stach hier besonders heraus). Angenehm frisch, fruchtig leicht hefig. Dieser Eindruck setzt sich auch nach dem Probieren fort. Die Spezial Weiße versucht hier ein normales Weißbier zu sein – nicht zu herb, leicht süßlich und verdammt süffig aber dazu kommen wir später noch.
Ansonsten spielt Hopf hier all seine Stärken aus – grundsolide, perfekt abgestimmt und eine feine Hefenote welche einem während des gesamten Genußes begleitet. Vermutlich unterscheidet sich das Bier vor allem durch die Verwenung von mehr Rauch- und Caramalz von seinem Bruder was ihn noch süffiger macht.
Apropos süffig: Während des Tippens hat sich das Glas quasi von allein geleert. Der Begriff “Trinkbier” ist hier wieder einmal angebracht und wird auch von anderen Spezial-Fans bestätigt.
Gratulation an die Brauerei Hopf – an diesem Bier müssen sich alle anderen Weizen messen und dies ist eine durchaus große Herausforderung.
Gebraut nach dem bayerischen Reinheitsgebot.
Stammwürze: 13,3%
Alkoholgehalt: 6 % vol.
Bier 2009 – Hopf Weisser Bock
Verfasst von Daniel unter Bier: 5 Sterne am 8. Januar 2010
Alles ist Geschmackssache – gerade das Bier. Wenn man jedoch in einer der besten Bierregionen Deutschlans lebt und dem Genuß des Gerstensaftes fröhnt so kann man ruhig auch mal (subjektiv) darüber berichten. Dies werde ich in unregelmäßigen Abständen tun.
Den Anfang macht das “usoX Bier des Jahres 2009″ – der Weisse Bock der Weißbierbrauerei Hopf aus Miesbach in Oberbayern.
Fruchtig ist es. Süffig und stark – haut einen am Anfang jedoch bei weitem nicht so um wie man es vom Bockbier kennt. Genau dies ist es jedoch, was dieses Bier so gefährlich macht. Ruck zuck ist man bei Nummer Zwei und wird sich spätestens danach bewusst, dass man es mit einem Bock zu tun hat. Noch schlimmer ist jedoch, dass man jetzt nicht aufhören kann. Zu fordernd ist der dunkle Trunk, relativ stark getrübt (zumindest wenn man die Hefe behutsam aus der Flasche schüttelt) wodurch der Genuss vor allem in geselliger Runde schnell zu einem kleinen, bierkastenleerenden Gelage ausarten kann. Das Auto sollte man schon nach der Ersten Halbe am Besten in der Garage lassen. Auch sonst hinterlässt das Bier einen angenehmen Geschmack auf der Zunge – gerade nach dem Ersten Schluck merkt die leichte Süße welche sich mit dem hefigen Geschmack abwechselt.
Die Schaumbildung ist, vor allem bei bereits gebrauchten Gläsern, nicht so stark – hier ist das richtige Einschenken durchaus wichtig. Ansonsten ist der Schaum schön ausgebildet und überraschend stark weißgefärbt. Ein kleines Manko gibt es aber: Die Kohlensäure verfliegt im Gegensatz zu anderen Weißbieren etwas schneller. Dies stellt aber kein Problem dar da man dieses Bier sowieso nicht lange stehen lassen kann.
Der Geruch ist angenehm fruchtig und eben richtig weißbiertypisch – auch wenn man schon leicht erahnen kann, was einem in dem Glas erwartet.
Spannend wird sein, ob der Weisse Bock auch 2010 überzeugen kann. Subjektiv gesehen verändert sich der Geschmack der Bock(weiß)biere von Jahr zu Jahr ja immer etwas. Schwer wird es jedoch allemal sein dieses Bier zu schlagen. Hut ab und Prost!
Infos:
Gebraut nach dem deutschen Reinheitsgebot.
Alkoholgehalt: 7,0% vol
Stammwürze: 17,5%
Gibt es nur in der Winterzeit.

