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Auerbräu Johann Auer Rosenheimer Dunkle Weiße – Sonntagsbier

Grimmig dreinblickende Herren auf Bierflaschen sind ja nun nichts Neues. Ob es bei der Rosenheimer Dunklen Weiße von Auerbräu auch am Bier liegt, dass der Firmengründer Johann Auer auf dem Label so auf den geneigten Genießer herabschaut, wird der Test zeigen.

Das Bier begrüßt den Trinker mit seiner rötlich-braunen Farbe und dem cremigen, bräunlichen Schaum. Dabei verströmt es einen malzig-süßen und leicht rauchigen Geruch.

Stark malziger Antrunk mit einer Spur Nelke und einer eleganten Hefenote. Im Abgang hat es ein leicht säuerlich-süßes Aroma was dieses an sich relativ schwere Bier weitaus frischer erscheinen lässt. Nach der Eingewöhnung kann man fruchtigere Noten entdecken, allen voran ein leichtes, für Weißbiere typisches, Bananenaroma.

Aufgrund der kaum zu schmeckenden Bitterstoffe kann man davon ausgehen, dass der Braumeister hier eine ausgesprochen milde Hopfensorte gewählt hat und diese auch fein dosiert hat. Die Kohlensäure hält sich im Hintergrund, der Schaum ist auch bei der Halbzeit noch zu erkennen. Ein tolles Bier! Sehr malzig, fruchtig und sicherlich eine ideale Ergänzung zu jedem Sonntagsbraten.

Hier gibt es definitiv keinen Grund grimmig zu schauen. Glatte vier Punkte gehen nach Rosenheim.

Gebraut nach dem bayerischen Reinheitsgebot.

Stammwürze: 12,5%

Alkoholgehalt: 5,5%

(4/5)

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Dachsbräu Dunkel – Süffiges Dunkel

Um mal für etwas Abwechslung zu sorgen gibt es heute ein dunkles Bier welches eher unbekannt ist. Es handelt sich um das Lagerbier Dunkel von Dachsbräu – quasi der kleine Bruder vom Ulimator.

Süßlich-malzig steigt einem der Geruch des dunkelbraunen Bieres in die Nase welches im Licht leicht rötlich schimmert. Der Schaum ist von feiner Konsistenz und ist leicht cremig gefärbt.

Sehr mild kommt dieses Bier im Antrunk rüber. Malzige Noten sind reichlich vorhanden und sorgen für eine gute Süffigkeit von Anfang an – hier hilft auch die sehr feine Kohlensäure. Eine ganz leichte Herbe kommt im Abgang daher, ordnet sich aber der starken Malznote unter. Diese ist zwar recht stark aber nicht zu süß weshalb man nicht das Gefühl hat, dass einem gleich die Lippen zusammenkleben.

Auch im weiteren Verlauf verliert das Bier kein bisschen an Aroma – nein, es wirkt sogar noch süffiger. Ist eher selten, dass ich beim Testen das Glas in solch einer Geschwindigkeit leer trinke wie heute. Am Schluss fehlt dem Gebräu zwar ein wenig die Durchzugskraft, dennoch ist das ein tolles Bier aus Weilheim. Daher gibts für dieses tolle Dunkel vier Punkte.

Gebraut nach dem bayerischen Reinheitsgebot.

Stammwürze: 12%

Alkoholgehalt: 5,0 %

(4/5)

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Kuchlbauer Aloysius – Dunkle Pracht

Kuchlbauer…das waren doch die mit diesem komischen Turm? Konnte mich gleich dran erinnern, als ich diesen dunklen Weißbier Bock inmitten diverser anderer Sorten im Getränkemartk fand. Natürlich kam der dann sofort auf meine Liste der Testkandidaten.

Recht malzig geht der Geruch hier zu Werke, grobporig und in weißer Pracht thront der Schaum über dem dunkelbraunen Bier welches recht schnell seinen Weg ins Glas gefunden hat und jetzt leise vor sich hin knistert. Der Duft erinnert ein klein wenig an das dunkle Weißbier Desaster von Reutberg, kommt jedoch weitaus angenehmer in der Nase an.

Angenehm malzig kommt der Gebräu aus Abensberg daher, fruchtig und mit leichter Säure rinnt es die Kehle hinab. Recht kraftvoll kommt der Bock im Nachhinein rüber und bleibt einem einige Momente süßlich am Gaumen hängen. Die Säure stört mit der Zeit ein wenig, ebenso die zu agressive Kohlensäure – hier wirkt das Bier etwas unausgewogen. Ansonsten ist es recht süffig und trotz des starken Malzaromas immernoch recht mild. Auch vom Schaum ist zu vorgerückter Stunde noch etwas über was den allgemeinen guten Eindruck bestätigt.

Leider verhindert die schlecht dosierte Kohlensäure hier eine bessere Bewertung da der Genuß meiner Meinung nach davon recht stark beeinträchtigt wird. Ansonsten ist das ein gelungener Bock mit Luft nach oben. Drei solide Punkte ist mir der Aloysius wert.

Gebraut nach dem bayerischen Reinheitsgebot.

Stammwürze: 16,5%

Alkohol: 7,2%

(3/5)

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Reutberger Daisenberger Dunkle-Weisse – Gehört weggesperrt

Vor einiger Zeit habe ich in der hießigen Lokalzeitung einen Bericht über das Kloster Reutberg gesehen in der von der neuesten Biersorte der Klosterbrauerei berichtet wurde: Die Daisenberger Dunke-Weisse. Für diejenigen, die es interessiert, möchte ich noch kurz erklären, dass es sich bei “Daisenberger” um den Gründer der Brauereigenossenschaft Reutberg (Gründung am 23.10.1924) Pfarrer Alois Daisenberger handelt.

Nun habe ich natürlich schlechte Erinnerungen an “normale” Biere vom Reutberg welche ich natürlich abzulegen versuche um neutral an den Test dieses Weißbieres zu gehen.

Das von einem samtigen, gelblich-weißen Schaum bedeckte Bier ist hellbraun und verströmt einen stark malzig-hefigen, fast modrigen Geruch. Der Antrunk ist stark malzig und sehr ungewöhnlich für ein dunkles Weißbier. Flankiert wird der malzige Geschmack von einem ansatzweise fruchtigen Hefearoma von dem man das Gefühl hat, es wäre über das Experimentierstadium nicht hinaus gekommen.

Der Geruch ist nach weiteren Schlücken für mich unerträglich. Selten ein Bier gehabt, welches geschmacklich irgendwo zwischen Kellerboden und Kartoffelsäcken angesiedelt ist. Ich weiß echt nicht, was die Reutberger so treiben. Bisher war jedes normale Bier nicht einmal ansatzweise gut – ganz im Gegensatz zu den Böcken.

Es tut mir jedenfalls nicht Leid den Test schon abbrechen zu müssen und das arme Gebräu dem Ausguß zu übergeben. Das heißt: Schon wieder nur ein Stern für das Kloster Reutberg. Immerhin weiß ich jetzt, warum der Daisenberger auf dem Label so grimmig schaut.

Gebraut nach dem bayerischen Reinheitsgebot.

Stammwürze: 12 %

Alkoholgehalt: 5,3%

(1/5)

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Reutberger Export Dunkel – Ohne Bock wirds einfach nichts

Nach dem Desaster mit dem normalen Weißbier bin ich gespannt, ob das Export Dunkel vom Kloster Reutberg diesen Schnitzer wieder gut machen kann.

Die grobporige, leicht bräunliche Schaumkrone verzieht sich leider mal wieder viel zu schnell und gibt so den ungetrübten Ausblick auf das kastanienbraune Bier frei.

Man merkt dem Bier seinen dunklen Charakter gleich beim Ersten Schluck an. Hier kommt einem ein kräftig malziger Geschmack entgegen welcher von einem leichten Hopfenaroma flankiert wird. Dies ist im Grunde auch schon die gesamte Aromakomposition die dieses Bier zu bieten hat. Es wirkt etwas schal was sich auch schon am recht schnellen Zusammenfallen des Schaums zeigte.

Ich will nicht sagen, dass es fast schon langweilig ist jedoch macht das Bier einen etwas faden Eindruck auf mich. Mit der Zeit wirkt die Süße des Ganzen auch ziemlich aufdringlich – noch dazu ist der Alkoholgehalt dafür dann auch zu niedrig. Alles in allem ist es Ok – mehr auch nicht. Zwei Sterne nach Sachsenkam.

Gebraut nach dem bayerischen Reinheitsgebot.

Alkoholgehalt: 4,8%

(2/5)

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Dachsbräu Jubiläumsbier – Alter vor Schönheit

Was macht man, wenn man unbedingt eine weitere Biersorte auf den Markt werfen will? Klar – man nimmt einfach ein beliebiges Jubiläum mit dem man irgendwas zu tun hat et voilà: Das Dachsbräu Jubliäumsbier, anlässlich der vor tausend Jahren erstmalig stattgefundenen urkundlichen Erwähnung von Weilheim und Polling, steht beim Getränkehandlanger.

Das Bier sieht ganz gut aus, ist dunkelbraun gefärbt und wird von einer weißen, jedoch sehr kurzlebigen Schaumkrone bedeckt. Es duftet fruchtig-süß aus dem Glas – jetzt wird probiert.

Der Antrunk ist sehr malzig und wird dabei von leicht herben Noten begleitet. Die angesprochene Fruchtigkeit macht sich mit leichten Citrusaromen bemerkbar, hält sich aber eher zurück. Hier dominiert ganz klar die Süße vom Malz die einem auch recht bald ein klebriges Gefühl auf den Lippen hinterlässt.

Kohlensäure ist mir hier auf jeden Fall zu viel drin weshalb es für den schnellen Durst eher ungeeignet ist.  Den Alkoholgehalt, immerhin stolze 6,3%, merkt man dem Gebräu jedenfalls nicht an – vermutlich hat man hier deshalb Wert auf die Süße gelegt um den ansonsten recht starken Alkoholgeschmack in den Griff zu kriegen. Bleibt noch zu erwähnen, dass man vom Hopfen nur Spuren erahnen kann. Ansonsten ist das ein sehr rundes und mildes Bier welches mir jedoch etwas zu süß ist. Auch blubbert es mir persönlich zu sehr – trotzdem gehen immernoch drei gute Sterne nach Weilheim.

Gebraut nach dem bayerischen Reinheitsgebot.

Alkoholgehalt: 6,3%

(3/5)

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Unertl Ursud – Man wird sich dran erinnern

Erinnern? Woran? Gut, man wird hier auf dem Label gleich einigermaßen aufgeklärt. Der Unertl Ursud “Erinnerungstrunk” – ein dunkles Weißbier – erinnert uns an die napoleonischen Kriege im Allgemeinen und an die Schlacht bei Hohenlinden im Besonderen welche am dritten Dezember 1800 stattfand. So viel zur Geschichte – hier gehts ums Bier.

Von der Optik her könnte man es hier auch mit einer Cola zu tun haben. Das Bier ist fast gänzlich schwarz – lediglich im Licht kann man noch etwaige Brauntöne erkennen. Auch der Schaum ist sehr dunkel, dabei feinporing und cremig. Irgendwie erinnert mich das Ganze eher an ein Stout als an ein Weißbier. Der Geruch verspricht ein intensiv-hefiges Aroma – das wird interessant.

Intensiv malziger Geschmack macht sich nach dem Ersten Schluck auf der Zunge breit, gefolgt von feinen Hefearomen. Es ist richtig süß und man fühlt sich an einen dunklen Doppelbock erinnert. Extrem vollmundig und sanft kommt das Bier rüber – die Kohlensäure ist genau richtig dosiert und verleit dem Gebräu die angesprochene Milde und Süffigkeit.

Der Nachgeschmack ist größtenteils malzig-süß, dabei kommen hier aber eher fruchtige Noten zum Vorschein. Hier könnte sich so mancher Weißbierbrauer nicht nur eine Scheibe von abschneiden.

Ein wahnsinnig gutes Bier und das beste dunkle Weißbier das ich kenne. Fünf Sterne für den Ursud – die (bayerischen) Opfer von 1800 werden hier würdig vertreten.

Gebraut nach dem bayerischen Reinheitsgebot.

Alkoholgehalt: 5,8%

(5/5)

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Kuchlbauer Dunkle Hefeweisse – Alte Liebe rostet nicht

Beim letzten Spaziergang durch meinen Liebingsgetränkemarkt ist mir die Dunkle Hefeweisse “Alte Liebe”  von der Brauerei zum Kuchlbauer aus Abendsberg ins Auge gestochen. Endlich mal wieder ein dunkles Weißbier – perfekt für so einen Tag wie heute.

Beginnen wir, wie immer, mit der Flasche. Das Label ist streitbar – mein Fall ist es jetzt nicht unbedingt. Das Einschenken des trüben, kastanienbraunen Bieres wird von einem süßen Hefegeruch begleitet und gipfelt in einer bräunlich-weißen und sehr cremigen Schaumkrone.

Der Antrunk gestaltet sich angenehm malzig und süß, ist jedoch nicht so aufdringlich wie es gerne mal bei den dunklen Weißbieren der Fall ist. Leichte Hopfen- und Hefenoten gesellen sich dazu und bilden damit einen recht milden und vollen Geschmack. Die Dosierung der Kohlensäure ist perfekt und untermalt die Süffigkeit des Gebräus. Der Abgang ist enorm weich, ein Nachgeschmack ist jedoch kaum vorhanden. Auch später verliert das Bier nichts von einem Charme und schmeckt immernoch wie beim Ersten Schluck.

Leider, und jetzt kommen wir zum Negativen, ist es etwas zu sanft geraten. Es fehlt einfach die oder andere Kante um mehr Charakter in das Bier zu bringen.

Nichts desto trotz ist dies ein sehr gutes und süffiges Bier welches man gerne wieder trinkt. Daher gibts für die Alte Liebe 4 Sterne.

Gebraut nach dem bayerischen Reinheitsgebot.

Alkoholgehalt: 5,2%

Stammwürze: 12,5%

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Dachsbräu Ulimator – Ul(t)imativ

Es ist einfach schön, wenn man im Rahmen der ganzen Testerei hin und wieder mal zu einem echten Spitzenbier kommt. Einem, bei dem einfach alles stimmt. Eines dieser Biere ist der Ulimator von Dachsbräu aus Weilheim – ein dunkler Doppelbock der Spitzenklasse.

Auf der Flasche wird man von einem netten Dachs, eingebettet in ein recht phantasievolles Label, begrüßt – das Design ist hier wohl Geschmackssache.  Der Ulimator selbst macht sich schon mit dem für diese Art Bier typischen süßen Malzbiergeruch auf sich aufmerksam dem man naturgemäß nicht lange widerstehen kann. Wieso auch?

Der dunkelbraun-rote Gerstensaft sucht sich seinen Weg über die Zunge und geht dabei recht sanft zu Werke. Recht süß und voll im Geschmack mit einer ganz leichten Hopfennote und einem etwas rauchig wirkendem Malz. Die gut dosierte Kohlensäure begleitet das runde Bier derweil im Abgang, zurück bleibt jetzt ein angenehm herb-süßer Geschmack der einem nur Eines signalisiert: Mehr!

Der “Uli” macht einen recht harmlosen Eindruck – im Gegensatz zum Andechser Doppelbock dunkel – und lässt einen glauben, es hier mit einem leichten Kaliber zu tun zu haben. Dieser Gedanke täuscht aber. Dem ungübten Biertrinker dürfte bereits nach wenigen Zügen aus der Flasche allmählich klar werden, dass man mit dem Ulimator nicht spaßen sollte. Aber auch dem Profi dürfte der Alkohol alsbald in den Kopf steigen – vom Schnelltrinken sollte man hier besser absehen. Bis zum letzten Tropfen – und diesen erreicht man recht schnell – ändert sich diesem Eindruck nicht mehr. Es ist ein perfekt abgestimmtes Gebräu und macht einfach Spaß.

Egal was man von Weilheim als Stadt hält – dieses Bier ist ein echtes Highlight und sollte in keinem Vorratsraum fehlen. Volle fünf Sterne für den Ulimator – und ich werde nun nach einer alten Weisheit handeln. Was ist besser als ein Ulimator? Zwei Ulimator!

Gebraut nach dem bayerischen Reinheitsgebot.

Stammwürze: 19%

Alkoholgehalt: 7,5% vol.

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Andechser Doppelbock Dunkel – Der Alltags-Bock

Wenn wir schon bei den Mönchen sind bleiben wir doch auch am besten dort. Zu den bekanntestn Bierbraugeistlichen gehören mit ziemlicher Sicherheit die Brüder von der Klosterbrauerei Andechs. Und um deren dunklen Doppelbock geht es heute.
Das güldene Etikett lässt einen von vorne rein vermuten, dass man es mit etwas besonderem zu tun hat. Darauf zu sehen ist der Klosterberg mitsamt Kloster (in dessen Biergarten ich es immernoch nicht geschafft habe).
Enorm malzig steigt es einem nach dem Öffnen in die Nase was dem Bierkenner signalisiert: Achtung, das wird heftig. Und der Eindruck täuscht nicht. Kräftig und süß macht sich der Trunk auf der Zunge bemerkbar und wird von einer sanften Hopfennote untermalt. Ganz klar, hier steht das Malz im Vordergrund was der Doppelbock auch gar nicht zu kaschieren versucht. Bereits nach den Ersten paar Schluck wird es einem warm ums Herz und man fühlt sich doch irgendwie in den Biergarten versetzt: A Schweinshaxn bittsche!
Zurück zum Bier. Es ist sehr weich und mild – vom Alkohol merkt man im Endeffekt kaum etwas. Wieder eines dieser absolut runden Trinkbiere das man besser nicht unterschätzt.
Mit der Zeit, und das muss auch gesagt werden, wirkt es jedoch etwas zu süß. Gut, bei einem dunklen Doppelbock sollte man sich nicht über zu viel Süße beschweren – man hat jedoch streckenweise das Gefühl es mit einem Malzbier zu tun zu haben weshalb es mir fast ein klein wenig zu brav ist. Das aber nur am Rande – man gewöhnt sich schnell an diesen Umstand und kann sich dann an einem sehr guten Bier erfreuen. Figurbewusste sollten aber besser nicht täglich zu diesem Gerstensaft greifen.

Gebraut nach dem bayerischen Reinheitsgebot.

Alkoholgehalt: 7,1% vol

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