Eisenharzer Brauhaus Hoppy Dream Ale

eisenharzer_brauhaus_hoppy_dream_aleNachdem ich letztens das Weißbier der Allgäuer aus Eisenharz im Test hatte, möchte ich euch heute deren Hoppy Dream Ale vorstellen. Bei diesem Bier des Eisenharzer Brauhaus handelt es sich um ein Pale Ale welches ich euch heute noch in seinem „alten Gewand“ präsentiere – mittlerweile hat dieses ein neues Etikett spendiert bekommen und sieht daher leicht anders aus.

Im Glas angekommen duftet das klare, bernsteinfarbene Gebräu blumig-fruchtig nach Grapefruit, Limetten und Erdbeeren – eine richtig leckere, fruchtige Hopfennase die allein mit Tettnanger Hopfen erzeugt wurde. Optisch wird das Bier zudem von einem sehr stabilen, feinporigen Schaum abgerundet.

Der erste Schluck gibt sich nicht mehr ganz so fruchtig-frisch, mehr erdig-malzig mit einer deutlichen Brotnote und etwas Toffee. Dabei geht es auch recht bald ziemlich bitter und trocken zu bevor es langsam zum Abgang geht. Dort tauchen die Fruchtaromen wieder auf, ein leichter Geschmack von Limette und dunklen Früchten kommt auf, ordnet sich aber einer recht würzigen Hopfennote unter.

eisenharzer_brauhaus_hoppy_dream_ale_flascheRecht gut trinkbar ist das Hoppy Dream Ale schon, auch wenn die Herbe für meinen Geschmack hier etwas zu stark ausgefallen ist und sich ein wenig über die Aromatik des Biers legt. Hinten raus kommt es mir dann sogar ein wenig zu dünn vor was angesichts des Potentials des Bieres schon etwas schade ist.

Licht und Schatten – für meinen Geschmack ist es im Vergleich zur Stammwürze zur herb ausgefallen und die Aromatik ist nich so ausgeprägt wie man es sich erhofft. Mit Ach und Krach sind das hier gerade noch drei Sterne.

Stammwürze: 12,2%

Alkoholgehalt: 5,1%

(3/5)







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