Ausprobiert: Kalea Bierboxen

In den vergangenen Wochen wurde ich von Kalea mit verschiedenen kostenfreien Bierpaketen bedacht auf die ich in diesem Post ein wenig näher eingehen werde. Wer die Firma Kalea nicht kennen sollte: Das sind die mit dem Bier-Adventskalender.

Fangen wir mit dem Bierabo an, ein monatlich erscheinendes Abo mit 12 verschiedenen Flaschen Bier in 0,33er Größe welches in einem stabilen, vielleicht etwas zu klein geratenem Karton direkt nach Hause geliefert wird. Bei den Bieren handelt es sich um eine bunte Mischung an Stilen die zum Großteil in Deutschland gebraut wurden. Des Weiteren sind ein paar österreichische Biere wie auch jeweils eines aus einem „ausgefallenem“ Land dabei. Dazu kommt noch ein Verkostungsbogen zur Bewertung der Biere, Kochrezepte und weitere Informationen. Außerdem hat man mit der Beer-Tasting App eine begleitende Applikation für Smartphones/Tablets geschaffen um die Bere – ähnlich wie bei Untappd – bewerten zu können.

Kommen wir aber mal zum Wichtigsten: Dem Inhalt der Flaschen. Wie schon angedeutet, fallen die Boxen recht abwechslungsreich aus – vom Pils über einen Maibock bis zum IPA wird eigentlich alles geboten, was das Bierherz begehrt. Zugegeben, für mich sind viele der Biere nicht neu, auch kostenintensivere „Craft Beer Kracher“ sucht man, allein schon des Preises wegen, vergeblich – dafür werden Einsteiger und allgemein Bierinteressierte Menschen sicherlich ihre Freude an den Aboboxen haben und auch damit leben können, sollte sich mal eine „Niete“ (z.B. das Singha in der Februarbox) in den Paketen befinden. Gerade die schon genannten Einsteiger können mit so einem Abo ihren bierigen Horizont schnell und unkompliziert erweitern.

Spannender fand ich da bisher die Themenboxen wie z.B. das Maibock-Paket. 7 Biere sind darin enthalten, ebenso ein Glas wie auch der bereits bekannte Bewertungsbogen und Info-Material. Die enthaltenen Bockbiere waren – sieht man mal vom obergärigen Bock von Schnaitl ab – alle gut bis sehr gut und wurden innerhalb kürzester Zeit ausgetrunken. Ähnliches gilt auch für die European Beer Star Box, bei der meine Bierauswahl aber durchaus etwas anders ausgehen hätte (es gab da durchaus noch andere Gewinner aus Deutschland/Österreich).

Das Fazit fällt für mich persönlich gemischt aus, ich bin aber nicht das Maß aller Dinge. Für unter 20 Euro bekommt man eine schöne Mischung und kann sich selbst ein Bild machen – und man vermag dann auch ein Singha-Bier zu verzeihen. Und als Geschenk für Bierbegeisterte sind diese Boxen sowieso eine recht gute Idee. Passt.

 

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